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Elf Kurzgeschichten, die das Leben auf der kapverdischen Insel Fogo in vielen Facetten und all seiner Intensität widerspiegeln: von Festen und Tragödien über Emigration und Hoffnung auf ein besseres Leben bis hin zu Hunger, Verbrechen und Tod.
Mal anrührend, mal erschreckend und dann auch wieder unfreiwillig komisch loten die Texte das menschliche Miteinander auf dieser Insel aus.
Die karge Landschaft, die schicksalhafte Abhängigkeit vom Regen und Landwirtschaft als Glücksspiel bilden den prägenden Hintergrund dieser Welt, in der Alltägliches und Existenzielles eng miteinander verwoben sind. Eine sensible Annäherung an das Leben auf den Kapverden - mitfühlend, menschlich und nachhallend.
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